Acht Wochen oder auch 57 Tage

Vor einiger Zeit war das Landesjugendtreffen noch relativ weit entfernt und man konnte ganz entspannt aus der Ferne auf den Termin blicken. Heute sind es noch acht Wochen bis die Aufbauarbeiten im Blockhaus Ahlhorn beginnen und genau 57 Tage bis das Landesjugendtreffen beginnt.

Acht Wochen klingt nach einer relativ langen Zeit und vieles ist schon erledigt. Die letzten Vorbereitungen für das Treffen laufen auf Hochtouren und ein tolles Präsent für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer ist bereits in der Produktion. Was das genau ist werdet ihr spätestens in acht Wochen oder vielleicht auch früher hier sehen.

Alle die sich noch nicht angemeldet haben sollten das in der nächsten Zeit tun. Der Anmeldeschluss ist am 16. Mai. Die Anmeldeflyer für das Landesjugendtreffen bekommt ihr bei eurem Kreisjugenddienst. Als Download steht der Flyer nicht zur Verfügung. Die ausgefüllte Anmeldung gebt ihr dann einfach direkt wieder euren Hauptamtlichen und schon seid ihr dabei.

Wenn du gerne als Guide beim Landesjugendtreffen dabei sein möchtest solltest du eine kurze Mail an Tina (tina.henkensiefken@ejo.de) schicken. Aktuell werden da noch einige Personen gesucht. Guides sind Leute, die sich um das Notwendige kümmern. Sie helfen beim Aufbau, Abbau und bei organisatorischen Dingen zwischendurch. Die Guides reisen bereits am Freitag an und am Sonntag als letzte wieder ab.

Leben ist jetzt – morgen war gestern . . . Wir sehen uns in spätestens 57 Tagen.

Mitmachen!

Ich weiß nicht, ob ihr das schon bemerkt habt: Das Wort zum Mittwoch mit Jasper aus der letzten Woche hat schon richtig viele Aufrufe. Dieses Format ist sowieso recht erfolgreich.

Hättet ihr auch mal Lust, ein Wort zum Mittwoch zu produzieren? Das ist eigentlich recht einfach. Ihr braucht eine Idee, eine „Message“, über die ihr so zwischen 90 Sekunden und maximal 3 Minuten vor der Kamera redet. Möglichst ein Inhalt, der länger als 2 Wochen interessant ist, also nicht unbedingt eine bloße Einladung zu einer Veranstaltung z.B., sondern in so einem Fall noch ein bisschen „Botschaft“ dabei. Besser noch: Ihr redet über einen Gedanken, der zur Jahreszeit, zu kirchlichen Festen usw. passt, ohne Einladung zu einem Event. Über Erlebnisse, Ereignisse, was auch immer. Gern übrigens auch zu zweit oder zu dritt vor der Kamera. Ihr müsst euch das auch nicht allein ausdenken. Gern könnt ihr z.B. in einer Gruppe oder einem Projekt darüber nachdenken, und einzelne von euch präsentieren das dann vor der Kamera. Irgendwas, was die ejo bewegt oder interessiert.

Ihr müsst nicht selber drehen, dass würde ich übernehmen. Dazu müsst ihr auch nicht nach Oldenburg kommen (es sei denn, ihr seid Oldenburger/innen), ich komme zu euch. Wäre schön, wenn nach und nach viele Gesichter beim Wort zum Mittwoch auftauchen würden – hauptamtliche und ehrenamtliche. Aus allen ejo-Ecken.

Erst noch mal ansehen, was das Wort zum Mittwoch eigentlich ist? Das geht hier, auf YouTube.

Wen ihr Interesse habt, meldet euch bei mir. Entweder per Mail oder per Telefon (im Laju: 0441-7701.404) oder via Facebook oder sprecht mich an, wenn wir uns sehen, zum Beispiel ab morgen auf der VV in Ahlhorn.

Noch mehr Kartons!

 

Kaum waren die Evaluationsberichte verteilt und die Kartons aus den Büros verschwunden, kam heute schon wieder eine Ladung Drucksachen ins Landesjugendpfarramt: Die Anmeldeflyer für das Landesjugendtreffen!

Hinter der Kamera

Vielleicht habt ihr euch schon einmal gefragt, mit welcher Technik wir eigentlich das Wort zum Mittwoch aufnehmen? Derzeit machen wir das mit einer durchaus kultigen, aber auch sehr wenig aufwändigen Aufnahmetechnik, nämlich mit einem Zoom Q3 Handyrecorder. Dieser Recorder hat einen sehr guten Ton; die Bildqualität ist nicht optimal, aber für Youtube-Verhältnisse durchaus okay.

Die Aufnahme erfolgt übrigens in einem Stück und wird nicht geschnitten oder bearbeitet. Und meistens ist die Aufnahme nach dem ersten Mal im Kasten. Es sei denn, direkt neben uns startet einer bei einer Außenaufnahme einen Dieselmotor, wie es uns neulich passiert ist. Beim zweiten Versuch kam das Postauto. Undsoweiter. An dem Tag haben wir dann 5 Versuche gebraucht – das ist aber die Ausnahme.

Das aktuelle Wort zum Mittwoch vom 25. Januar 2012 hat uns einen besonderen Effekt beschert. Sven steht vor einem großen Bild, und durch die nicht optimale Belichtung und die Versuche der Kameraautomatik, das doch einigermaßen gut auszusteuern, funkeln und glitzern die Lichter der Skyline auf geheimnisvolle Weise. Wie bei einem Live-Hintergrund. Aber es war im Landesjugendpfarramt. Ehrlich.

Er ist da!

Ergebnisberichte
Foto: Lucas Scheel

Heute ist er endlich aus der Druckerei gekommen: Der „Ergebnisbericht der 1. Überprüfung der Umstrukturierung der Jugendarbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg“. 200 mal. 180 Seiten schwer. Jede Menge Stoff für die nächsten Wochen und Monate. Der Bericht wird jetzt an alle verteilt, die am vorbereitenden Workshop und an den Gruppendiskussionen im Rahmen dieser Untersuchung teilgenommen haben. Und natürlich an alle, die mit den Strukturen unserer Jugendarbeit befasst sind. Wir sind gespannt auf die Beratungen!